Kategorie: Fahndungen

89 jähriger Mann in Oberhausen dreist bestohlen!

Oberhausen (ots) – Jetzt erfolgt nach richterlichem Beschluss eine Fotofahndung nach zwei mutmaßlichen Dieben. Die zwei Täter wurden in der Bank und im Bus gefilmt. Wer kann Angaben zur Identität der Täter machen?

Am 02.11.2016 gegen Mittag hatte jemand einen 89jährigen Oberhausener vermutlich beim Bargeldholen an einem Geldautomaten beobachtet.

Vermutlich wurde der Senior von zwei Personen von der Haltestelle Wörthstraße im Linienbus 143 bis zum Fröbelplatz und weiter zu Fuß bis zur Straße Heiderhöfen verfolgt.

Einer der Trickdiebe sprach den Senior unvermittelt an, hielt ihm eine Karte vor das Gesicht und fragte nach dem Weg. Schnell machte sich der Täter wieder auf den Weg und flüchtete in Richtung Bebelstraße.

Erst als der Senior in seiner Wohnung war, bemerkte er, dass das Bargeld weg war.

Einer der Trickdiebe wird wie folgt beschrieben: Etwa 35 Jahre alt, ca. 185 cm groß und schlanke Statur. Der Täter hatte einen Vollbart, ein osteuropäisches Erscheinungsbild und sprach mit Akzent. Hinweise nimmt das Kommissariat 22 telefonisch 0208 826-0) oder Poststelle.Oberhausen@polizei.nrw.de entgegen.

Schützen Sie Verwandte und Bekannte vor solchen Tätern. Sprechen Sie mit Ihnen darüber. Kinder und Enkelkinder können Ihre Eltern und Großeltern informieren und so schützen.

Zum Monatsanfang werden Trickdiebe und Taschendiebe aktiv. Viele Menschen holen dann ihr Monatseinkommen an den Geldautomaten ab. Das wissen die skrupellosen Kriminellen. Oft werden dabei gezielt Seniorinnen und Senioren ins Visier genommen.

Vorbeugen können Sie, indem Sie sich begleiten lassen, einen anderen Termin zum abholen wählen, nicht zu viel Geld auf einmal abheben oder öfter mal eine Bankkarte nutzen.

Kostenlose Beratung gibt es durch die ehrenamtlichen SeniorenSicherheitsBerater der Polizei Oberhausen, auch telefonisch. Sie erklären Ihren Lieben die Maschen der Betrüger und Diebe und geben Ratschläge, wie sie sich vor Straftaten schützen können.

Holen Sie sich Tipps und Adressen von Ansprechpartnern bei der Kriminalpolizei Oberhausen unter 0208 826-4511.

Axel Deitermann

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Oberhausen
 
Telefon: 0208/826 22 22
E-Mail: pressestelle.oberhausen@polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de

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Razzia in Gladbeck! Polizei überprüft 222 Personen in Hochhaus!

Recklinghausen (ots) – Am Donnerstag (22.06.) hat das Polizeipräsidium Recklinghausen in einem großangelegten Polizeieinsatz die Bewohner eines Hochhauses an der Steinstraße in Gladbeck kontrolliert.

Während der Maßnahme, die in den frühen Morgenstunden begann, war der Bereich um das Hochhaus weiträumig abgesperrt. Beamte der Einsatzhundertschaft und der Diensthundeführerstaffel waren hierfür im Einsatz.

Ziel der Maßnahme war die Feststellung der Identität der Bewohner, welche sich in den etwa 120 Wohneinheiten aufhalten.

Hintergrund der Polizeiaktion ist, dass eine Vielzahl von ermittelten Tatverdächtigen die Steinstraße als Wohnanschrift angegeben haben. Dies steht teilweise im Widerspruch zu den tatsächlich dort gemeldeten Personen.

Aufgefallen sind Tatverdächtige schwerpunktmäßig bei Eigentumsdelikten wie z.B. Ladendiebstählen. Die Taten wurden sowohl regional als auch überregional begannen. Diese Personen standen im Fokus der heutigen Maßnahme, nicht bei allen Bewohnern handelt es sich um Straftäter.

Die Maßnahmen wurden mit Unterstützung der Stadt Gladbeck durchgeführt und endeten gegen 09:00 Uhr.

Insgesamt wurden 222 Personen überprüft. Zwei von ihnen wurden aufgrund eines bestehenden Haftbefehls festgenommen, eine dritte Person wurde aufgrund des Verdachts des illegalen Aufenthalts festgenommen.

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Recklinghausen
Wieland Schröder
Telefon: 02361/55-1044
E-Mail: pressestelle.recklinghausen@polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de

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Neuss: EC-Karte gestohlen – Polizei sucht tatverdächtige Betrügerin mit Fotos

Neuss (ots) – Mitte November 2016 wurde in der Neusser Innenstadt einer älteren Frau aus einer Geldbörse eine EC-Karte entwendet.

Mit dieser Karte hob eine Tatverdächtige in der Folgezeit bei mehreren Geldinstituten in Düsseldorf unberechtigt Bargeld ab.

Der Kriminalpolizei liegen nun Fotos und ein richterlicher Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung vor. Wer die Person auf den Fotos erkennt, wird um eine Mitteilung an das zentrale Kriminalkommissariat 22, in Neuss, unter der Telefonnummer 02131 300-0 gebeten.

Rückfragen von Pressevertretern bitte an:

Der Landrat des
Rhein-Kreises Neuss als
Kreispolizeibehörde 
-Pressestelle-
Jülicher Landstraße 178
41464 Neuss
Telefon: 02131/300-14000
         02131/300-14011
         02131/300-14013
         02131/300-14014
Telefax: 02131/300-14009
Mail:    pressestelle.neuss@polizei.nrw.de
Web:  www.polizei.nrw.de/rhein-kreis-neuss

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Überfall auf älteres Ehepaar! Polizei Kiel veröffentlicht Phantombild

Kiel (ots) – Nach dem Überfall eines vermeintlichen Postboten am frühen Abend des 15. Mai auf ein 82 und 80 Jahre altes Ehepaar in deren Wohnung im Grüffkamp veröffentlicht die Polizei nun ein Phantombild des Täters. Die Staatsanwaltschaft Kiel lobt eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, aus.

Der Täter verschaffte sich am Tattag gegen 19:20 Uhr Zugang zu der Wohnung, bedrohte die 80-Jährige mit einer Waffe und forderte Bargeld. Die Frau rief lautstark um Hilfe, so dass der Mann ohne Beute flüchtete.

Nach Angaben eines Zeugen wurde nun das Phantombild eines etwa 30 Jahre alten und 175 cm großen Mannes erstellt, der sich bereits in den Mittagsstunden in Tatortnähe aufhielt. Von den Ermittlern der Kriminalpolizei wird ein Tatzusammenhang angenommen.

Der Mann soll etwa 70 Kilogramm schwer sein. Seine kurzen, schwarzen Haare waren nach hinten gekämmt, die Seiten und der Pony kurz geschnitten. Die Augenfarbe sei dunkel und die Haut habe einen dunklen Teint aufgewiesen.

Der Zeuge beschrieb den Mann als Araber, Syrer oder Afghanen, der akzentfrei deutsch sprach.

Er war mit einem hellen Kapuzenpullover, der im Brustbereich einen Schriftzug mit Tribal-Muster und eine Buchstabenkombination aufwies, bekleidet. Die Darstellung der Buchstabenkombination auf dem Phantombild ist beispielhaft, da die genaue Kombination bislang nicht ermittelt werden konnte.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 entgegen.

Oliver Pohl

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Kiel
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit 
Gartenstraße 7, 24103 Kiel
 
Tel.        +49 (0) 431 160 - 2010 bis 2012
Fax         +49 (0) 431 160 - 2019
Mobil 1     +49 (0) 171   290 11 14
Mobil 2     +49 (0) 171   30 38 40 5
E-Mail:  Pressestelle.Kiel.PD@polizei.landsh.de

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Gelsenkirchen: Öffentlichkeitsfahndung nach Computerbetrug mit gestohlener EC-Karte

Gelsenkirchen (ots) – Bereits am 24.01.2017, in der Zeit von 12:30 Uhr bis 13:05 Uhr, schlugen bislang unbekannte Täter die Scheiben eines Pkw ein und entwendeten aus diesem unter anderem eine Brieftasche, in der sich eine EC-Karte befand. Dies geschah auf dem Parkplatz des Friedhofs an der Ortbeckstraße, im Ortsteil Erle. Noch am gleichen Tag hob eine männliche Person mit dieser Karte an einem Geldautomaten der Sparkassenfiliale an der Ewaldstraße, im Ortsteil Resse, eine größere Summe Bargeld ab. Diesen Vorgang zeichnete die Überwachungskamera des Geldinstitutes auf. Das zuständige Amtsgericht hat diese Fotos nun zur Veröffentlichung freigegeben. Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die Angaben zu der hier abgebildeten Person machen können. Sachdienliche Hinweise hierzu bitte unter den Rufnummern 0209/365-7214 (Kriminalkommissariat 12) oder – 8240 (Kriminalwache).

Rückfragen bitte an:

Polizei Gelsenkirchen
Torsten Sziesze
Telefon: 0209 / 365 2011
E-Mail: pressestelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de
www.polizei.nrw.de

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++BITTE TEILEN++ Tier in Not Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt

E. Nr.: 238/ 13.05.2017 12:02 Uhr
H: Tier in Not
Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat
In den Mittagsstunden wurde die diensthabende Wachschicht zu einem Einsatz gerufen, welcher bei den Kollegen großes Unverständnis hervor rief.
Eine aufmerksame Bürgerin, fand eine Katze, die in einer Falle (Tellereisen) gefangen war. Die illegal aufgestellte Falle war mittels einer Kette an einem Weidezaun befestigt. Da das Tier in einer hilflosen Lage war und große Mengen Blut verlor, wurde die Feuerwehr Fürstenwalde und Polizei alarmiert.
Vor Ort, wurde durch die Besatzung des Gerätewagen-Tier (GW-Tier) ein Löschfahrzeug nachgefordert, da zur Rettung der Katze, Geräte für die technische Hilfeleistung benötigt wurden. Nach durchgeführter Rettung wurde die Katze mit Sonderrechten (Blaulicht und Martinshorn) zur Tierstation gebracht. Die Katze befindet sich momentan in tierärztlicher Behandlung, bei der entschieden wird, ob das Bein gerettet werden kann.
Durch die Polizei wurde eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen.
PS: Laut Bundesjagdgesetz ist die Verwendung von Tellereisen zum Fangen von Wild strengstens verboten. Jeder Käufer dieser Geräte verpflichtet sich, Tellereisen ausschließlich zur Dekoration und zu Sammelzwecken zu verwenden. Das Aufstellen von Tellereisen ist in Deutschland ein Verstoß gegen das Tierschutz- und Bundesjagdgesetz und wird strengstens bestraft.(ag)

Quelle:

E. Nr.: 238/ 13.05.2017 12:02 Uhr H: Tier in NotTierquälerei ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat In den…

Posted by Feuerwehr Fürstenwalde/Spree on Samstag, 13. Mai 2017

RAZZIA BEI DORTMUNDER ULTRA SZENE!

Dortmund (ots) – Lfd. Nr.:0518

Die Polizei Dortmund hat heute im Auftrag des Ministeriums für Inneres und Kommunales NRW sowie des Landeskriminalamtes NRW in Dortmund vier vereinsrechtliche Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse des zuständigen Verwaltungsgerichts vollstreckt. Sie richten sich gegen die sogenannte Ultra-Gruppierung „RIOT0231- Ultras H“. Bei den Durchsuchungen wurden u.a. mehrere Computer, Smartphones, Fanartikel der Gruppierung, Sturmhauben, Baseballschläger, Mundschutze sowie Quarzsandhandschuhe beschlagnahmt. Die Gegenstände werden jetzt ausgewertet.

Die vereinsrechtlichen Vollstreckungsmaßnahmen wurden von der Dortmunder Polizei initiiert und basieren auf umfangreich zusammengeführten Erkenntnissen im Zusammenhang mit dieser Ultra-Gruppierung. Die Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Mitglieder der „RIOT0231- Ultras H“ fortgesetzt gravierende Straf- und Gewalttaten begehen.

Falls sich diese Hinweise erhärten sollten, wird das Ministerium für Inneres und Kommunales NRW über ein Vereinsverbot entscheiden.

Der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange zu den heutigen Maßnahmen: „Die Polizei Dortmund schöpft konsequent alle rechtlichen Möglichkeiten aus, um Straftätern und gewaltbereiten Ultras das Handwerk zu legen. Solchen Chaoten geht es nicht um den Fußball, sie begehen Straf- und Gewalttaten und schüchtern andere Menschen ein. Die Leidtragenden sind häufig die wahren Fußball-Fans, die den Sport lieben und Woche für Woche mit ihren Vereinen mitfiebern. Gerade für diese Fans ist es eine bedeutende Botschaft: Gewalt und kriminelle Schläger haben im Fußball nichts zu suchen“, so der Dortmunder Polizeipräsident weiter.

Rückfragen bitte an:

Polizei Dortmund
Gunnar Wortmann
Telefon: 0231/132-1028
http://www.polizei.nrw.de/dortmund/

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POL-MI: Einbrecher im Discounter-Markt an der Eisenbahnstraße

Rahden (ots) – Zu einem Einbruch in den Aldi-Markt an der Eisenbahnstraße in Rahden wurde die Polizei am Donnerstag in den frühen Morgenstunden gerufen. Unbekannte hatten zuvor in dem Geschäft einen kleineren Tresor gewaltsam geöffnet und daraus das Geld entwendet.

Als die Beamten nach einem Hinweis um kurz vor halb vier in der Früh auf dem Gelände eintrafen, bemerkten sie sofort die eingeschlagenen und zum Teil herausgebrochenen Schiebetüren des Eingangsbereiches. Zu diesem Zeitpunkt waren die Einbrecher allerdings schon verschwunden. Die hatten sich im Gebäude mit brachialer Gewalt Zugang zu einem Büro verschafft und waren so an den Tresor gelangt.

Mit ihrer Beuten verschwanden die Kriminellen schließlich unerkannt. Die Polizei hofft nun, dass Zeugen in der Nacht Personen oder ein Fahrzeug im Umfeld des Marktes bemerkt haben. Hinweise werden von den Ermittlern unter (0571) 88660 erbeten.

Rückfragen bitte an:

Polizei Minden-Lübbecke
Pressestelle
 
Telefon: 0571/8866 1300/-1301
E-Mail: pressestelle.minden@polizei.nrw.de

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Herne: Dieser 11 jährige Junge wird vermisst! ++BITTE TEILEN!++

Herne/Bochum/Dortmund/Recklinghausen (ots) – Die Polizei bittet dringend um Mithilfe:

Bereits seit heute früh wird der 11-jährige Hasan Kalthoff aus Herne vermisst. Er ist nicht in der Schule in Marl angekommen.

Hasan ist etwa 150 cm groß und schlank. Das anliegende Foto ist recht aktuell.

Er kann sich auch in Dortmund oder Recklinghausen aufhalten.

Wir bitten bei Antreffen des Kindes sofort um Nachricht an die Polizei in Bochum unter 0234-909-3099.

Rückfragen bitte an:
Polizei Bochum
Einsatzleitstelle 
E-Mail: leitstelle.bochum@polizei.nrw.de
https://www.polizei.nrw.de/bochum/

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Hannover: Öffentlichkeitsfahndung: Polizei sucht Handyräuber – Wer kennt den Täter?

Hannover (ots) – Mithilfe eines Phantombildes sucht die Polizei einen Jugendlichen, der im Verdacht steht, am 21.04.2017, gegen 17:10 Uhr, einen 14-Jährigen mit einem Messer bedroht und dessen Handy geraubt zu haben.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte sich das Opfer mit seinem elfjährigen Kumpel auf einer Grünfläche südlich des Horst-Schweimler-Weges (Ricklingen) aufgehalten. Im weiteren Verlauf fragte ein zirka 16 bis 17 Jahre alter Jugendlicher unter einem Vorwand nach einem Handy. Nachdem der 14-Jährige sein Smartphone an ihn ausgehändigt hatte, zückte der Räuber ein Messer und rannte mit dem Telefon in Richtung Stammestraße davon (wir haben berichtet).

Der Gesuchte ist zirka 1,75 bis 1,80 Meter groß, hat blonde Bartstoppeln am Kinn und trug eine dunkle Sporthose, ein dunkles Kapuzenoberteil mit weißen Bändern sowie weiße Sportschuhe.

Nun fahnden die Ermittler mithilfe eines Phantombildes nach dem Räuber. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion West unter der Rufnummer 0511 109-3920 entgegen. /has, zim

Unsere Ursprungsmeldung finden Sie unter: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3618325

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Hannover
Pressestelle
Philipp Hasse
Telefon: 0511 109-1042
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.pd-h.polizei-nds.de/startseite/

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